Die Zeitschrift exklusiv für
die Care-Gastronomie.

Sodexo
Heimische Power
Die Aktion des Caterers Sodexo unter dem Motto „Power Food – Heimische Helden“ macht Lust auf „Power-Lebensmittel“, die vor der eigenen Haustür wachsen und gedeihen.

Foto: SodexoFoto: SodexoVerpflegungsManagement, 19. September 2016 – Sodexo startet im Oktober in fast 200 Betriebsrestaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Aktion „Power Food – Heimische Helden“. Ziel der Aktion: den Beweis antreten, dass es nicht immer Acai, Chia und Goji sein müssen. Denn auch hiesige Kraftmeier – wie Rote Bete, Honig oder Leinsamen – können es in Sachen Nährstoffdichte, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe mit den Exoten aufnehmen.

Powerküche rockt

Die Rote Bete rockt. Die Haferflocken sind die Hip- Hopper des Getreides. Und die Walnüsse? Der Turbo fürs Gehirn. Mit der im Oktober stattfindenden Aktion Power Food wird mit wunderbaren Aktionsgerichten kulinarisch aufgezeigt, dass auch unsere „heimischen Helden“ prall gefüllt mit wertvollen Inhaltsstoffen und dadurch echte Power-Pusher sind! Begleitend hat Sodexo für seine Gäste ein informatives Booklet entwickelt, das unter anderem die Vorzüge von Hagebutte, Mangold, Walnüssen, Hering & Co darstellt und ein kleines Lexikon der Fachbergriffe enthält – von Antioxidantien bis hin zu den freien Radikalen.

Weiterführende Informationen zur Aktion gibt es auf der Website sodexo-in-aktion.com.

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Aramark
Klimaleichter Genuss
Gegen Verschwendung und für mehr Klimaschutz: Die Earth Week von Aramark zeigt, das fast alles verarbeitet und gegessen werden kann. Foto: AramarkGegen Verschwendung und für mehr Klimaschutz: Die Earth Week von Aramark zeigt, das fast alles verarbeitet und gegessen werden kann. Foto: AramarkMit der Earth Week will Aramark unter dem Motto „Nose to Tail“ und „Root to Stalk ein Zeichen für Klimaschutz und gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Die Initiative findet vom 12. bis 23. September 2016 bundesweit in 400 Betriebsrestaurants statt.

VerpflegungsManagement, 06.09.2016 – Von der Wurzel bis zum Kraut und von der Keule bis zum Bäckchen – der neue Trend bei Gemüse und Fleisch lautet: Fast alles kann verarbeitet, fast alles kann gegessen werden. Wie zeigt die sechste Auflage der zweiwöchigen Earth Week-Aktion von Aramark. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Nose to Tail“ und „Root to Stalk“, also der ganzheitlichen Verwendung der Zutaten, um das Bewusstsein für nachhaltige, CO2-bewusste Ernährung zu schärfen.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung
Fisch kann Krankheitsrisiko mindern
Fisch auf den Tisch – und das regelmäßig, wenn es nach den Ergebnissen einer Literaturrecherche der Deutschen Gesellschaft für Ernährung geht. Demnach könne ein regelmäßiger Verzehr von Fisch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mindern.

VerpflegungsManagement, 03.08.2016 – Herz-Kreislauf-Krankheiten sind in Deutschland immer noch die Todesursache Nummer eins. Die Ernährung, insbesondere n-3 Fettsäuren, kann das Krankheitsrisiko mindern. Welchen gesundheitlichen Nutzen der Verzehr von Fisch, der reich an langkettigen n-3 Fettsäuren ist, hat, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) untersucht.

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Unilever

Einsam, aber nachhaltig

Eine von Knorr in Auftrag gegebene Studie zeigt: Die Deutschen kochen selten selbst und essen meist allein. Dafür kaufen sie häufiger nachhaltige Produkte als in anderen Ländern. Die Skepsis gegenüber Nachhaltigkeitslabels ist jedoch hoch.

VerpflegungsManagement, 27.06.2016 –Auch wenn die nach wie vor hohe Anzahl an Kochshows im deutschen TV anders vermuten ließe, zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag von Knorr: Deutsche bereiten unter der Woche durchschnittlich nur 0,9 Mahlzeiten am Tag frisch zu. Dafür nehmen sie sich selten mehr als 30 Minuten Zeit. Nur eine von im Durchschnitt zwei bis drei Mahlzeiten ist eine warme Speise. Das sind die niedrigsten Werte im europäischen Vergleich.

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Friesenkrone

Mit Feuereifer dabei

Im Zeichen des Weines stand die diesjährige Matjesmeisterschaft von Friesenkrone. Zwei Frauen setzten das Motto „Matjes trifft Winzerinnen“ ganz besonders kreativ um und konnten den Wettbewerb für Nachwuchsköche für sich entscheiden.

Frauenpower auf Platz 1: Lena Schmitz (links) und Anna Berg aus der Eifel – beide Gasthaus Herrig in Meckel – sind Friesenkrone Matjesmeisterinnen 2016. Foto: FriesenkroneFrauenpower auf Platz 1: Lena Schmitz (links) und Anna Berg aus der Eifel – beide Gasthaus Herrig in Meckel – sind Friesenkrone Matjesmeisterinnen 2016. Foto: FriesenkroneVerpflegungsManagement, 13.06.2016 – Die Siegerinnen kommen aus der Eifel: Im Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft „Matjes trifft Winzerinnen“ am 9. Juni in Hamburg standen Anna Berg und Lena Schmitz auf dem Siegertreppchen. Für ihre kulinarischen Kreationen „Eifel grüßt Mosel“ und „Kappes Teertich mal anders“ durften sie die Matjesmeisterkrone mit nach Hause nehmen. Die Fachjury rühmte vor allem die perfekte Abstimmung auf die beiden Rieslinge vom Weingut Dr. Wagner aus Saarburg.

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