Die Zeitschrift exklusiv für
die Care-Gastronomie.

Apetito

Auf Wachstum mit Care-Catering

Die Geschäftsentwicklung der Apetito-Gruppe nahm im Jahr 2012 wieder deutlich an Fahrt auf. Die Umsätze stiegen um sechs Prozent auf 733 Millionen Euro. Das Unternehmen konnte damit den Wachstumskurs weiter fortsetzen - auch im Care-Catering.

VerpflegungsManagement, 05.06.2013 – Der Konzernumsatz der Apetito AG mit ihren Tochtergesellschaften im In- und Ausland stieg um sechs Prozent auf 563 Millionen Euro. Der Konzerngewinn nach Steuern belief sich auf 24,6 Millionen Euro. „Wir haben unsere Erfolgsbilanz fortgesetzt“, sagte Apetito-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Düsterberg anlässlich der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf. Herausforderung waren erneut die hohen Weltmarktpreise für Rohwaren: „Die Rohwarenpreise werden noch weiter steigen. Und es wird für uns immer schwieriger, das über Prozessoptimierungen zu kompensieren“, betont Düsterberg. Im Inland habe sich die Ertragslage vor allem vor dem Hintergrund des starken Preis- und Wettbewerbsdrucks im Lebensmitteleinzelhandel insgesamt nicht zufriedenstellend entwickelt. In Summe sei es dem Familienunternehmen aber gelungen, erneut profitabel zu wachsen und sich in seinen Märkten vielfach durchzusetzen. Stringentes Kostenbewusstsein und das unermüdliche Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machten das möglich.Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich

DruckenE-Mail

Dehoga

Langer Winter bremst Wachstum

Auf seiner gestrigen Jahrespressekonferenz in Berlin legte der Deutsche Hotel- und Gastenstättenverband (Dehoga Bundesverband) den aktuellen Branchenbericht vor. Demnach hat das Gastgewerbe in den vergangenen Monaten vor allem unter dem langen Winter und den steigenden Energiekosten gelitten.

VerpflegungsManagement, 24.05.2013 - Der lang anhaltende Winter hat die Geschäfte in der Hotellerie und Gastronomie ausgebremst. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Branchenbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband). „Es zeigt sich erneut, wie wetterabhängig unsere Branche ist. Gerade die Gastronomie und die Ferienhotellerie litten unter dem langen, harten Winter. Und auch die Eurokrise bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor", erklärte Dehoga-Präsident Ernst Fischer bei der Vorstellung des Berichts.

Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich

DruckenE-Mail

Bundesfinanzministerium

Schädliche oder unschädliche Leistung?

Mit einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom März 2013 soll Umsatzsteuer für so genannte schädliche Leistungen klar geregelt werden. Betroffen von der Änderung sind auch Verpflegungsbetriebe im Care-Bereich.

VerpflegungsManagement, 15.05.2013 - Gemäß dem Schreiben des Ministeriums zur Änderung des Abschnitts 3.6 „Abgrenzung von Lieferung und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken" des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses können verzehrfertig zubereitete Speisen sowohl als ermäßigt besteuerte Lieferung mit sieben Prozent als auch als regelbesteuerte sonstige Leistung mit 19 Prozent besteuert werden.

Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich

DruckenE-Mail

Pferdefleischskandal

Neue Ermittlungen in den Niederlanden

Der Fleischskandal spitzt sich zu: Die niederländischen Behörden haben das Bundesverbraucherministerium über laufende Ermittlungen gegen einen Betrieb übermittelt, der im Verdacht steht, über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben.

VerpflegungsManagement, 11.04.2013 - Wie heute bekannt wurde, ist in den Niederlanden im Zusammenhang mit falsch deklariertem Rindfleisch eine weitere „umfassende betrügerische Kette aufgeflogen". Der Großhändler Willy Selten, der für den Skandal verantwortlich sein soll, steht bereits seit Monaten unter Betrugsverdacht. Das bestätigte die niederländische Kontrollbehörde. Da der Betrieb offenbar nicht in der Lage war, gegenüber den Behörden die betroffenen Lieferungen zu spezifizieren und einzugrenzen, haben die niederländischen Behörden aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes nun die komplette Produktion aus den vergangenen beiden Jahren für den Handel gesperrt und veranlasst, die betreffenden Waren europaweit vom Markt zu nehmen.

Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich

DruckenE-Mail

Deutsche See

Antibiotika-belastetes Fleisch umgehend gesperrt

Laut NRW-Verbraucherministerium sind etwa 20 Tonnen mit Antiobiotika belastetes Putenfleisch als Tandoori-Gericht in zahlreiche deutsche Kantinen gelangt. Die Rückstände wurden bei Qualitätskontrollen der „Deutsche See" Fischmanufaktur festgestellt.

VerpflegungsManagement, 18.03.2013 - Bei Qualitätskontrollen hat „Deutsche See" Fischmanufaktur mit Antibiotika-Rückständen belastetes Putenbrustfleisch sichergestellt. Trotz der Unbedenklichkeitsbescheinigung des rumänischen Exporteurs waren die Grenzwerte zum Teil 27 Mal höher als erlaubt. Sofort nach Feststellen der Antibiotika-Rückstände hat „Deutsche See" die Ware gesperrt und die zuständigen Behörden, den Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVET), informiert. Bei der gesperrten Ware handelte es sich um 500 Kilogramm Putenbrustfleisch, nach „Tandoori-Art" gewürzt und gebraten.

Mehr in der aktuellen Ausgabe oder im kostenpflichtigen Internet-Abo-Bereich

DruckenE-Mail

Mediadaten

Aktuelle Mediadaten VerpflegungsManagement 2018

weiter

Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Kontakt

Ausgabe verpasst?

Lesen Sie alte Ausgaben online als E-Paper.

weiter