Die Zeitschrift exklusiv für
die Care-Gastronomie.

Bundesfinanzministerium

Schädliche oder unschädliche Leistung?

Mit einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom März 2013 soll Umsatzsteuer für so genannte schädliche Leistungen klar geregelt werden. Betroffen von der Änderung sind auch Verpflegungsbetriebe im Care-Bereich.

VerpflegungsManagement, 15.05.2013 - Gemäß dem Schreiben des Ministeriums zur Änderung des Abschnitts 3.6 „Abgrenzung von Lieferung und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken" des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses können verzehrfertig zubereitete Speisen sowohl als ermäßigt besteuerte Lieferung mit sieben Prozent als auch als regelbesteuerte sonstige Leistung mit 19 Prozent besteuert werden.

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Pferdefleischskandal

Neue Ermittlungen in den Niederlanden

Der Fleischskandal spitzt sich zu: Die niederländischen Behörden haben das Bundesverbraucherministerium über laufende Ermittlungen gegen einen Betrieb übermittelt, der im Verdacht steht, über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben.

VerpflegungsManagement, 11.04.2013 - Wie heute bekannt wurde, ist in den Niederlanden im Zusammenhang mit falsch deklariertem Rindfleisch eine weitere „umfassende betrügerische Kette aufgeflogen". Der Großhändler Willy Selten, der für den Skandal verantwortlich sein soll, steht bereits seit Monaten unter Betrugsverdacht. Das bestätigte die niederländische Kontrollbehörde. Da der Betrieb offenbar nicht in der Lage war, gegenüber den Behörden die betroffenen Lieferungen zu spezifizieren und einzugrenzen, haben die niederländischen Behörden aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes nun die komplette Produktion aus den vergangenen beiden Jahren für den Handel gesperrt und veranlasst, die betreffenden Waren europaweit vom Markt zu nehmen.

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Deutsche See

Antibiotika-belastetes Fleisch umgehend gesperrt

Laut NRW-Verbraucherministerium sind etwa 20 Tonnen mit Antiobiotika belastetes Putenfleisch als Tandoori-Gericht in zahlreiche deutsche Kantinen gelangt. Die Rückstände wurden bei Qualitätskontrollen der „Deutsche See" Fischmanufaktur festgestellt.

VerpflegungsManagement, 18.03.2013 - Bei Qualitätskontrollen hat „Deutsche See" Fischmanufaktur mit Antibiotika-Rückständen belastetes Putenbrustfleisch sichergestellt. Trotz der Unbedenklichkeitsbescheinigung des rumänischen Exporteurs waren die Grenzwerte zum Teil 27 Mal höher als erlaubt. Sofort nach Feststellen der Antibiotika-Rückstände hat „Deutsche See" die Ware gesperrt und die zuständigen Behörden, den Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen (LMTVET), informiert. Bei der gesperrten Ware handelte es sich um 500 Kilogramm Putenbrustfleisch, nach „Tandoori-Art" gewürzt und gebraten.

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Internorga 2013

Beste Stimmung bei Ausstellern und Besuchern

Die Internorga hat ihre Anziehungskraft als Leitmesse des gesamten Außer-Haus-Marktes einmal mehr bestätigt. Die Fachlichkeit der Besucher begeisterte die Aussteller, die ihrerseits mit innovativen Angeboten überzeugten.

VerpflegungsManagement, 13.03.2013 - Die Maxime der Leitmesse war auch in diesem Jahr, die vielfältigen Trends in der Angebotspalette der Aussteller aufzuzeigen und zusätzliche Möglichkeiten der Inspiration zu schaffen. Viele nutzten die Internorga zur erstmaligen Vorstellung ihrer Neuheiten. Und auch die von der Messe neu konzipierten Plattformen wie das Trendforum Pink Cube oder die LiquID Bar für Trendspirituosen, die Skywalk Tafel und die Wine Tasting Area wurden bestens angenommen. Insgesamt haben mehr als 1.200 Unternehmen aus dem In- und Ausland auf der Internorga ihre Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für den gesamten Außer-Haus-Markt präsentiert.

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Hogatec 2014

Messe Essen und Dehoga sagen Hogatec in Essen ab

Die Fachmesse Hogatec wird 2014 nicht stattfinden. Messe Essen und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Dehoga (Bundesverband und Landesverband NRW) verständigten sich gemeinsam auf diesen Schritt.

VerpflegungsManagement, 06.03.2013 - „Die Absage ist uns nicht leicht gefallen", so Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen. „Aber trotz Lobes von vielen Seiten zur Premierenveranstaltung im Herbst vergangenen Jahres haben sich zu wenige wichtige potenzielle Aussteller und Dienstleister für eine Weiterführung der Veranstaltung ausgesprochen. Die Signale aus dem Markt respektieren wir, deswegen haben wir uns gemeinsam mit dem Dehoga zu diesem auch für uns bedauernswerten Schritt entschieden."

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